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Quellnymphe Arethusa
Quellnymphe Arethusa,
Syrakus, Dekadrachmon,
4. Jahrhundert v. Chr.
 

Kunstsinnige mit Faible für Münzen

Seit etwa zweieinhalb Jahrtausenden gibt es verschiedene Formen des Geldes - in Gold, Silber, Kupfer und diversen Legierungen. Später kamen andere Werkstoffe wie Porzellan hinzu. Und die Neuzeit brachte das Papiergeld. Mit Geld wurde nicht nur Geschichte gemacht, Aufstieg und Niedergang ganzer Reiche beeinflusst. Münzbild und -aufschrift sind auch hochrangige, verlässliche Zeugen ihrer Zeit, ihre künstlerische Gestaltung macht die Münze zum Kleinkunstwerk. Das gilt besonders für die Medaille, deren Hauptanliegen ästhetische Gestaltung ist. Numismatik und Geldgeschichte erschließen ganz direkt historische Epochen, oftmals spricht ein einst verborgener und wieder gehobener Schatz weitaus unmittelbarer als ein ganzes Geschichtsbuch. Manchmal faszinieren auch nur die rätselhaften Zeichen auf keltischem Gold, die klassische Schönheit einer griechischen Tetradrachme, die fragile Zartheit eines Brakteaten des Mittelalters, die zeitlose Aussage eines Renaissanceportraits auf den Medaillen.

Nicht zuletzt aus diesem Grund haben die Gründungsmitglieder des Freundeskreises der Staatlichen Münzsammlung München das reizvolle Bildnis der Quellnymphe Arethusa eines syrakusanischen Dekadrachmons vom Beginn des 4. Jahrhunderts v. Chr. zum Emblem gewählt. Der Freundeskreis der Staatlichen Münzsammlung e. V., dessen Geschäftstelle sich in der Münzsammlung befindet, hat sich zum Ziel gesetzt, die wissenschaftliche und sammlerische Tätigkeit des Museums zu unterstützen. Der Freundeskreis ist aber keine Sammlervereinigung: er handelt ganz und gar selbstlos, Gewinn liegt nur im ideellen, im geistigen Bereich.

Sein Ziel ist die Unterstützung der Forschungs- und Sammlertätigkeit, der Konservierungs- und Ausstellungsprojekte eines der bedeutendsten numismatischen Spezialmuseen im deutschsprachigen Raum, das von jeher aufgrund seines Rufs seiner Wissenschaftler als überregionales Zentrum in seinem Fachgebiet international Anerkennung genießt.

Hervorgegangen aus den Sammlungen des kunstsinnigen Herzogs Albrecht V. von Bayern (1550 - 1579) liegt die heutige Staatliche Münzsammlung, eines der ältesten Museen seiner Art, in der Münchner Residenz. Es ist gewissermaßen zurückgekehrt in den traditionellen Umkreis der Wittelsbacher, deren Kunstsinn das Haus über Jahrhunderte bereicherte und zu seinem internationalen Rang erheblich beitrug.

Eine Mitgliedschaft bringt viele Vorteile:

Beiträge:

Ordentliche Mitglieder: 50 Euro
Familienangehörige: 20 Euro
Schüler und Studenten: 20 Euro
Juristische Personen: 250 Euro

Geschäftsstelle:

Staatliche Münzsammlung München
Residenzstraße 1
D-80333 München
Telefon: +49 - (0)89 - 22 72 21
Fax: +49 (0)89 - 29 98 59
E-Mail: freundeskreis@staatliche-muenzsammlung.de

Bankverbindung:

Sparkasse München
BLZ 701 500 00
Konto 1 000 673 515

Geschäftsführer des Freundeskreises:

Dr. Kay Ehling

Die Bayerische Numismatische Gesellschaft BNG e.V. fördert die Numismatik in allen Facetten und verbreitet entsprechende Kenntnisse unter ihren Mitgliedern und in der Öffentlichkeit.

 


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